Chiclayo – Sipàn

September 28, 2006

Angekommen hier! Nach einer naechtlichen Busfahrt, einigen Stempeln im Pass und der wilden Suche nach einem Hotel heute morgen bin ich hier, im Tumbas Reales gelandet. Teuer! Aber fuer eine Nacht ganz nett ;) In Piura wollte ich doch nicht bleiben, also bin ich mit dem naechsten Bus weiter gefahren, ob nun 8 oder 12 Stunden, darauf kommt es dann auch nicht an.

Fleissig und muede habe ich mich gleich auf zu den Ruinen gemacht und sie besichtigt… jedenfalls die Lehmhuegel die zu sehen waren. Hin ging es in wilder Fahrt mit einem Minibus, der wieder die doppelte Menschenmenge auflud. Die Ruinen liegen 30km ausserhalb, 1,5 Stunden fahrt durch die kleinen Gemeinden und Hoefe. Hier in der Gegend wird viel Zucker angebaut, der dann in riesigen Buendeln auf kleine suesse Esel geschnallt abtransportiert wird. Man kann Scheiben der PLanzen als Suessigkeit auf der Strasse kaufen (ich habe mich immer gewundert, was die weissen Dinger wohl sind)
Eine horde Kinder ueberfiel mich als ich die Grabungsstaetten betrat und ich musste fuer Photos posieren und Fragen baetworten. Allerdings musste auch ein Photo mit den Lehrern gemacht werden. ;)

Nach einem Blick ins kleine Museum dort ging es wieder zurueck, 1,5 h im vollgepacktem Bus. Die Fahrt war wieder recht lustig, auch wenn ich Muskelkater vom Vortag habe! Die Landschaft hier ist einfach so anders als in Ecuador. Die Leute auch… auf der Strasse kann man keinen Schritt tun ohne beobachtet zu werden, Sprueche abzukriegen und einfach doof angemacht zu werden. Aber daran muss man sich gewoehnen…