Chichen und Tulum…. oder ‘Welcome home’

September 4, 2006

Als wir zum Ausgang wollten trafen wir die beiden Darmstaedter (Jonas und Stefan) wieder und sie verrieten uns, dass ein direkter Bus nach Tulum fahren wuerde. Wir kauften die beiden letzten Tickets und warteten auf den Bus. Doch… Das Glueck is mit die d…. nein, J. uns S. konnten doch noch Tickets ergattern als sie vom Gelaende kamen und zusammen ging es zum Bus. In Tulum wurden wir herzlich von Cynthia und Lobo UND Flacu begruesst, sie konnten sich noch gut an uns erinnern! Nach einem kurzen Strandgang… die Sonne war leider schon weg, aber wir genossen es trotzdem. Der erste Strand seit 3 Wochen. Nach einer Tour zum Supermarkt wurde gekocht und gemuetlich beisammen gesessen.

Danach: 03.09. und heute 04.09: Strand, was sonst!!!

Mal sehen ob unser Sandtempel noch steht, Jonas und ich waren sehr kreativ und haben einen postklassischen Tempel gebaut! Gluecklicherweise wurde er von der immer wieder aufflammenden Sandschlacht verschont. Keine Ahnung wie viel Sand an diesem Tag durch die Luft flog. Aber Spass muss sein ;)


Merida

September 2, 2006
01.09.2006

Schon wieder zu faul gewesen um etwas zu organisieren! Rumhaengtag zum Taschepacken, Shoppen (2kg Haengematte mehr im Rucksack unt trotzdem passt alles noch! -> wir packen immer besser und viele Sachen werden zurueck gelassen weil sie den Geist aufgegeben haben oder, wie meine toller Taschenlampe, einen anderen Besitzer gefunden haben…)  Leider, als wir uns endlich dazu entschlossen haben doch noch eine ander Haengematte zu kaufen, hatte der Laden schon geschlossen und wir mussten unverrichteter Dinge heimwaerts ziehen und Stellas fade Pasta essen (das hat SIE gesagt! Mir hat es geschmeckt! Und den 2 Rafaels auch, mal wieder VIEL zu viel gekocht, wie immer. Das ist aber das Gute an Hostels, man findet immer jemanden der die Reste isst!)

Den Abend habe ich mit den NUR Spanich sprechenden Spaniern und Mexikanern verbracht. Meine These: ‘Mexicanisches Spanisch kann ich besser verstehen’ hat sich wieder einmal bestaetigt, es war aber trotzdem sehr lustig!

Am naechsten Morgen hiess es um 5.30 aufstehen und um 5 zum BUs gehen, der uns nach Chichen Itza bringen sollte.
31.08.2006

4.30… es war warm und ich habe, nachdem wir Sander verabschiedet haben ein wenig draussen gesessen um dem doch sehr warmen Dorm zu entkommen. Der Tag wurde ein Rumgammeltag, wir wollten zwar einige Museen besuchen, wurden aber entweder nicht fuendig ODER sie waren geschlossen und existierten nicht mehr…. nach erfolglosen Versuchen verzogen wir uns auf den Markt, liefen herum und kauften Essen (Lieblingsbeschaeftigung vonuns?! Immer auf der Suche nach etwas essbaren!)
30.08.2006 Routa Puuk

Urlaub?! 6.30 aufstehen?! Wir muesen verrueckt sein! Aber leider faehrt nur ein Bus die Route ab und der fuhr um 8 ab, eine halbe Stunde sollte man zum Ticketkaufen einplanen, da die Schlangen selbst morgens immer sehr lang sind. Also: Stella und mareike schmierten sich muede ein baar Broetchen, assen ein bisschen Obst und wanderten zum Busterminal. Dort kauften wir Tickets und Kaffee und gingen zum Bus. Inzwischen verstehe ich sogar die Lautsprecheransagen im Busbahnhof!

Wir fuhren 4 kleinere Ruinen ab, ei denen wir immer nur 30 min Zeit hatten. Mormalerweise faehrt der Bus puenktlich ab, wir und 2 andere Deutsche hatten aber genug mit dem Busfahrer herumgealbert, dass er brav auf uns 4 un den Canadier wartete. Die Pyramiden auf der Route weisen alle den selben Stil auf und dank unseres netten Buechleins von einem deutschen Archaeologen aus Flores (Dieter Richter) konnten wir auch unseren Senf dazu abgeben.
Endlich in Uxmal (Uschmal) angekommen war es schon sehr sehr heiss und wir waren sehr muede. Wir konnten die beeindruckenden Gebaeude und Pyramiden gar nicht mehr richtig geniessen, da wir einfach nur dahin flossen. Aber nach 2h, einem dicken Eis und einigen Minuten im Klimatisierten Bus (2. Klasse bedeutet auch Klimaanlage, allerdings nicht so hoch gestellt, dass man erfriert wenn man nur ein T-shirt an hat und die Flaschen Eis ansetzen…) ging es schon viel besser und wir hatten eine vergnuegliche Rueckfahrt. Noch mal ein Hoch auf den mexicanischen Studentenausweis, der uns 10 Euro eingespart hat, da ‘national estudiantes’ in Museen weniger oder gar nichts zahlenmuessen.

Zusammen mit Sander ging es am Abend ein Restaurant suchen…. mal wieder eine Tortasbar! Davon kriegen wir einfach nicht genug! Es war unser letzter Abend mit ihm, bevor er, doch ohne seinen Freund der hier jemanden kennen gelernt hatte, wieder nach Amsterdam fliegen wollte um einen tag spaeter wieder in der uni zu sitzen.
Abends besuchten wir zusammen mit 3 Leuten aus Spanien ein Volksfest, wo gesungen und vorgetanzt wurde. Stella konnte sie gut verstehen (die Spanier), ich habe mich aber so ans mexicanische Spanisch gewoehnt, dass ich mit dem Gelispel nicht so gut klar komme.

Auf dem Fest gab es eine Art gerollter Waffel mit Kaese oder Schokolade drin…. was haben wir wohl gegessen?! Beides natuerlich! Wer bei solch anstrengenden Taenzen zusehen muss wird hungrig.

Spaeter ging es mit einem Spanier auf die Art-Meile. Im LP stand, dass dort immer was los sein wuerde! Wir fanden aber nur einsame Kunstwerke und laesterten ein wenig darueber, liefen und liefen und quatschen den ganzen Abend.
29.08.2006

IN Merida wartete an der ADO Station Rafael, nicht ein Engel aber ein netter Kerl, der uns sein Hostel anpries. Da das ANgebot so gut war, ca. 5,50 Euro mit Fruehstueck in neuen DOrmbetten und nahe dem Zocalo gingen wir mit, nach drei Schritten ein Taxi bestekllend, da es :
1) verdammt heiss war

2) Sander eine boese boese Flip-Flop-Verletztung davon getragen hatte und mit seinen F-Fs nicht mehr gehen konnte :)

In dem Hostel waren wir fast fuer uns und inspezierten erstmal die Raeume, Baeder und die Kueche. Da alles zu unserer Zufriedenheit war (sogar Stella lobte die Sauberkeit des Hostels ;) ) bezogen wir drei Betten und gingen in die Stadt. Die Innenstadt ist sehr schoen aber gleichzeitig auch sehr haesslich, toll renovierte Haeuser neben alten, fast zusammenbrechenden Ruinen. Alles ist abgesperrt und mit dicken Schloessern versehen. Aber die kleinen Plaetze ueberall lockern mit ihren Baeumen und Bueschen, Baenken und Brunnen das Strassenbild auf und lassen einen von den ueberfuellten Strassen Abstand gewinnen.

Am Nachmittag assen wir in einem kleinen Restaurant fuer ganze 28 Pesos ein komplettes Menu nud liessen den Abend gemuetlich bei einem kalten Bier, die Muecken mit unserem warmen Blut, ausklingen.


Campeche

August 28, 2006
Was soll man zu Campeche sagen? Wir kamen am Mo an und haben natuerlich den Tag erwischt, an dem alle Museen zu sind. Die Stadt war mehr oder weniger haesslich und von einem Strand konnte man an der schmalen Steinkante nicht reden. Das Wasser lied eh nicht unbedingt zum drin schwimmen ein.

Was hebanen wir also gemacht? Mit Sander um die Strassen gezogen, im Monkey Hostel abgehangen und versucht in die alten spanischen Forts rein zu kommen. In einem ist ein wunderschoener kleiner Garten angelgegt! Nach einigen Runden durch die Stadt kamen wir total fertig wieder im Hostel an. Im LP stand zwar, dass es NUR 400 Meter is zus Busstation sein wuerden, nach einer halben Stunde haben wir mal nachgefragr und dann waren es noch 500 Meter ;) Naja, auf diesem Weg entschieden wir am naechsten Morgen weiter nach Merida zu fahren! Schade eigentlich, wir haben einige Museen verpasst, sonst aber viel sehenswertes gesehen.

Abend wurde dann zusammen mit Sander und 2 Deutschen (Jonas und Stefan) gekocht. Mal wieder waren die Augen groesser als der Magen und wir hatten eine RIESEN Portion, die aber gluecklicherweise mit Hilfe von allen Anwesenden getilgt werden konnte. UNterhalten wurden wir von einer kleinen Hollaenderin, die mit ihren Eltern und einem noch juengeren Geschwisterkind fuer ein Jahr unterwegs war. Sie verstand nur nicht, warum keiner ihre Sprache sprach ;) sander musste als ihr Freund herhalten und uns alles uebersetzen!

Bis um 12.00 festgequasselt gingen wir dann ins Bett.


Palenque

August 27, 2006

Angekommen in Palenque machten wir uns auf den Weg zu einem billigen Hostel (wie wir eben von einem Hollaender erfuhren war es gar nicht das biligste! Wir haben 2 Euro zu viel gezahlt ;) ) und machten uns auf die Suche nach etwas Essbaren. Eine Tortasbar half uns weiter und brachte unsere Maegen und Daerme, die von einer Duenschissattacke geschuettelt wurden, wieder ins Gleichgewicht. Am abendb haben wir nicht mehr viel gemacht.

Heute standen wir dann frueh auf und nahmen einen der ersten Busse zu den Ruinen. Sonntags ist der Eintritt hier meistens frei! Das hat uns ganze 100 Pesos gespart! Die Ruinen hatten sich seit dem letzten Mal nicht veraendert, einige Wege waren abgesperrt, da viele Stellen baufaellig werden, wenn zu viele Touristen auf ihnen herumklettern. Die Gebaeude haben schliesslich schon einiges auf dem Buckel ;)

Diesmal nahezu von den Muecken verschont verbrachten Stella und ich 4 Stunden auf dem Gelaende und fuehren, nach einem Nickerchen auf der Wiese wieder heim. Jetzt versuchen wir die Stunden bis zur Abfahrt unseres Busses herum zu kriegen…. Auf nach Campeche wuerde ich sagen!


San Christobal

August 27, 2006

San Christobal, wieder einmal! Nach einer langen Busfahrt von Antigua kamen wir dort an und gingen gleich ins Magic Hostel, wo ich auch schon einige Wochen zuvor untergekommen bin. In der Stadt mussten wir einmal wieder Geld nachtanken und haben fuer den naechsten Tag eine Tour gebucht. Cañon Sumidero…hab ich zwar schon gesehen, aber was tut man nicht fuer seine Freunde ;) Stella und ich konnten wirklich keine Tour machen wo man viel laufen musste, da uns der Vulkan vom Vortag noch in den Knochen sass.

Freitag also Sumidero, es war ein bisschen bewoelkt, das war uns aber ganz recht, da es auf dem Wasser sehr heiss werden kann. Mit einem Iren, der in Barcelona lebt, und einem Mexicaner machten wir kurz darauf noch die Strassen in Chiapas unsicher und fuhren dann Heim nach San C.. Dort regnete es…. also tranken wir einen Kaffee, als es aufhoerte gingen wir zum Indianermarkt. Aber ich glaube das Wetter wollte uns ein bisschen auf den Arm nehmen! Es wartete nur darauf, dass wir moeglichst weit von unserem Hotel weg waren! Als wir ankamen fing es an zu schuetten! Wir haben 3 Staende angesehen und dann, nach 30 min und halb durchnaesst entschieden, dass wir trotzdem Heim laufen. Netterweise boten uns Kinder aufder Strasse Regenmaentel an….leider etwa 40 min zu spaet! Zurueck im Hotel waren wir bis auf die Haus nass! Aber nach einer heissen Dusche sieht alles wieder anders aus und…. wie sollte es auch anders sein- es hoerte wieder auf zu regnen. Am Sa sind wir dann gemuetlich nach Palenque gefahren.


Chetumal

August 17, 2006

Chetumal… was soll man da sagen? Das Wasser hat seine tolle blaue Farbe verloren und ist brackig und braun. Die Stadt?! Wie eine normale mexikanische Stadt, schmale gehwege, viel Verkehr und viele Fressbuden. Was wirklich schoen war: Das Mayamuseum! Auf 2,5 Ebenen haben sie dort wirklich toll (UND auf Englisch!) alle moeglichen Infos ausgestellt, die die verschiedenen Lebens- und Schaffensbereiche der Inkas in dieser Region darstellen. An Computern kann man interaktiv viele Dinge erleben und weitere Infos aubrufen, wirklich toll!

Gewohnt haben wir in einer einfachen Herberge fuer 3 Euro die Nacht.. viel geschlafen haben wir wegen der Hitze nicht und um 5 ging es auch schon wieder zum Busbahnhof, wo wir geradezu genoetigt wurden in einen Bus nach Flores zu steigen ;)


Tulum

August 17, 2006

Hallo, nach einer Woche Schreibpause finde ich mal wieder einige Zeit dazu. Am Samstag habe ich wie vorgesehen Stella in Cancun abgeholt und bin mit ihr nach Tulum gefahren. Hier haben wir ein schoenes kleines Hostel gefunden, direkt gegenueber von den Ruinen. Noch am selben Tag ging es einmal kurz rueber und an den Strand, abends wurde leckeres Essen gekocht. Die Herbergseltern sind sehr nett und kuemmern sich lieb um uns. Lobo (Wolf in Deutschland) faehrt uns jeden Abend treu zum Supermarkt.

Montags ging es dann in aller Fruehe zu den Ruinen, nicht weil es da kuehler waere… nein, nicht so viele Menschen da! Verschwitzt und zufrieden bekamen wir dann ein tolles Fruehstueck und sind direkt im ANschluss zu nahegelegenen Cenoten gefahren. Die Wasserloecher hier sind sehr klar und das Wasser ist, im Gegensatz zu dem im Meer, erfrischend und kuehl. Abends ging es dann nach einer, zwei oder ganz vielen Schwimm- und Springrunden zum Meer, wo wir den Rest des Tages verbrachten.

Dienstag mussten wir in aller fruehe wieder zu den Ruinen… Stella hatte ihyre Brille verloren und es war die letzte Chance sie zu finden. ALso: Ruinen die Dritte! Spaeter ging es mit kiloweise Obst ausgestattet zum Strand, wo der ganze Tag vertroedelt wurde… lesend, lernend, quatschend… eben ein Strandtag unter Palmen. Abends waren wir dran mit kochen, unsere Sosse ist ganz gut geworden. Ansonsten fast identisch mit dem Essen am Vortag.

Mittwoch, heute, wollte ich mich eigentlich mit ein paar Freunden aus Playa treffen… wir haben es aber nicht geschafft zu koordinieren. Also sind wir mit Doro und Martin zu der Grand Centote gefahren und haben wieder geschwomen und getaucht. Wenn ich ganz dicht an die Fishce rangeschwommen bin habe ich sogar was gesehen! Aber das Wasser war super klar und die Hoehlen eindrucksvoll. Danach ging es, wie koennte es anders sein, zum Strand. Leider ist der Sonnenuntergang auf der Landseite, trotzdem macht es aber Spass dort einfach zu liegen und das Licht weniger werden zu sehen. Jetzt fahren wir gleich zum Supermarkt und kaufen fuers Abendessen ein.

UNd a morgen sind wir dann in Chetumal anzutreffen.


Lebenszeichen aus Playa

August 7, 2006

Ich sollte mal wieder was schreiben! Also: wir lernen unter der Woche fleissig, ich bin inzwischen in einer andere Klasse und wir flitzen durch die Zeiten: 5 Tage 5 neue Zeiten! Das ist schon hart! Aber der Lehrer ist nett und erklaert alles sehr gut (auf Spanisch natuerlich!)

Die Abende waren meist mit Ausgehen und Feiern belegt… da kommt man hier einfach nicht drum herum! Jeder Geburtstag wird gross gefeiert und die verschiedenen Angebote (kostenlose Getraenke) werden voll ausgenutzt.

     Party      Mexico PUR!!! MIT Wurm! 

Gestern waren wir schnorcheln. Ein Freund von hier hat mir Kontaktlinsen geschenkt… ich konnte also was sehen ;) Das Miniriff, das wir hier haben war ganz nett und die Fische haben uns den Gefallen getan immer in allen Farben um uns rum zu schwimmen! Aber ich glaube ich muss noch mal ueben, ich hab viel Salzwasser geschluckt… Die 2 Stunden waren aber sehr schoen.

                     Bootfahrt zum Schnorcheln.

Danach ging es zum Optiker. Meine Brille war bei meiner Rueckkehr auf wundersame Weise verbogen und keiner will es gewesen sein… der nette Optiker (sein einziger Deutscher Satz: Heute siehst du wieder wunscherschoen aus!) hat es wieder hinbekommen und ich habe daraus gelernt und lasse meine Brille nicht mehr bei fremden Bootfahrern.

Abends gab es dan Tortillas! Einfach und lecker! Und eine gute Grundlage im Magen fuer die sponatan angeschlossene Poolparty! Da war das Aufstehen heute um 6 etwas schwer. Abwer der Ausflug nach Coba war es wert. Das schlechte Wetter hat uns endgueltig verlassen und wir haben ordendlich geschwitzt, als wir auf die unterschiedlichen Gebaeude geklettert sind. Mit dem Fahrrad ging es nach einigen Kilometern zu Fuss zu einer Mayafamilie, wo wir uns im Tortillasformen versuchten. Das angeschlossene Essen (in Bananenblaettern gegartes Huhn, Salsa und Reis mit Bohnensosse, so wie unsere Tortillas) waren nach einer Vorspeise mit unterschiedlichen Dips super! Auch wenn wir schon sehr muede waren ging es dann 8 km durch den Jungel und zu einem unterirdischen See, in dem wir schwimmen konnten. Ich bin nicht von 13 Metern ins Wasser gesprungen, habe aber die 6 Meter ausprobiert. Wenn man eh nichts sieht nicht so schlimm. Bei der Seilbahnfahrt war es das selbe… ich habe eh nichts gesehen, da man nie seine Brille aufbehalten kann bei den Sachen.

Was gab es noch? Nichts, danach ging es wieder heimwaerts und ich habe meinen Ventilator auf volle Pulle gestellt! Keine 10 min gelaufen und wieder nassgeschwitzt! Auch jetzt um 8 ist es noch unertraeglich.

  

Unser Strand.    123-9.JPG


Strand, Sonne, Meer!

Juli 28, 2006

Hallo, ich denke hier ueber die Zeit lohnt es sich nicht vielzu schreiben… morgens 4h Schule, nachmittags bis abends Strand (lernen, lesen, faulenzen) oder selbiges erschoepft unter dem Ventilator im Zimmer. Wir gewoehnen uns langsam an die Hitze hier und lernen fleissig aufdringliche Maenner auf Spanisch abzuwimmeln! ;) Schimpfwoerter waren heute Inhalt unseres Unterrichts…
Nachts wird natuerlich gefeiert! Als Frau hier sehr billig, da fast jede Bar Ladysnights anbietet oder 2 fuer 1 Angebote hat! Allerdings ist es anstrengend ;) Aber die Leute hier sind nett und man kann gut mit ihnen weggehen!

Ich melde mich wenn ich wieder unterwegs bin!


Hitze!!!! Schule!!! Strand!!!

Juli 25, 2006

Hier ist es heiss! Aber die Schule ist toll, wir sitzen unter Palmen und (eine rein deutsche Klasse) versuchen uns in kleinen spanischen Saetzen. Unser Lehrer hat eine deutsche Freundin und studiert auch dort. Es ist lustig Woerter wie: Doppeltgemoppelt oder Schmarren (wo wohnt er bloss? ;) ) aus dem Mund eines Mexikaners zu hoeren. Aber er macht seine Sache ganz gut, etwas zu ausfuehrlich momentan, da wir vieles wiederholen!

Aber der Stand ist toll! Gestern war es gluecklicherweise etwas bewoelkt und ich konnte den ganzen Tag dor verbringen, heute hat schon eine halbe Stunde ausgereicht, ich will keinen dicken Sonnenbrand bekommen und bin einkaufen gegangen. Da die Taschen zu schwer waren habe ich hier einen Stopp eingelegt ud schreibe ein paar Mails. Ich hoffe in Dt ist es nicht ganz so heiss! Liebe Gruess aus der Karibik, Mareike.